KARL-MAY-FILME


Kara Ben Nemsi Effendi (Staffel 1)


Folge 7: Abu en Nassr

Zusammen mit Halef und Lindsay reist Kara nach Stambul zu einem Freund Lindsays namens Maflei. Dieser erwähnt bei einem Gespräch den Namen Galingré, der in der Wüste ermordet wurde. Kara erzählt von ihrem Abenteuer.

Ein weiteres Erlebnis bringt Kara wieder auf die Spur Hamd el Amasats. Halef trifft beim Besuch der Tanzenden Derwische auf seinen Freund Omar, der der Spur des Mörders bis hier gefolgt ist und unter den Derwischen einen Verwandten Amasats vermutet. Auch dessen Wohnung hat er schon ausspioniert.

Um weitere Nachforschungen anstellen zu können, mietet sich Kara im Nachbarhaus der Derwische ein. Er wird vom Vermieter darüber aufgeklärt, dass dort kriminelle Geschäfte vonstatten gehen. Die Freunde ziehen dort ein.

Schon am Abend werden sie Zeugen einer Erpressung an einem hohen Offizier, den sie jedoch unbemerkt befreien können. Der kann zwar keine weiteren Informationen geben, doch er holt einen Wachzug, der das Gebäude stürmt.

Das Haus wird unter Kontrolle gebracht, doch der Gesuchte, Hamd el Amasat, der sich ebenfalls im Gebäude aufhielt, kann entkommen. Halef verfolgt ihn zu Fuß bis zum Hafen, und als Amasat ins Wasser springt, schießt Halef auf ihn. Halef hält ihn für tot.


Folge 8: Barud el Amasat

Als am nächsten Morgen immer noch keine Leiche gefunden wurde, glaubt Kara nicht mehr an den Tod Amasats. Bei den tanzenden Derwischen stellt er Nachforschungen an und erfährt von Ali Manach ben Barud el Amasat näheres: Hamd el Amasat ist gar nicht in Stambul, sondern weilt beim Kaufmann Galingré in Skutari.

Die Person, auf die Halef schoss, war der Bruder Hamds, Barud el Amasat. Der ist nach Edirne aufgebrochen und hat sich beim Kaufmann Hulam eingenistet, um diesen um sein Vermögen zu bringen. Ihm folgen Kara und seine Gefährten.

Kara weiht Hulam in die Absichten Baruds ein, und es gelingt ihm, Barud zu entlarven. Er wird der Polizei übergeben und zum Gefängnis geführt. Kara geht heimlich mit und beobachtet eine Person, die sich sehr für den Gefangenen zu interessieren scheint. Auf Nachfrage wird er als Manach el Barscha bekannt. Kara veranlasst Halef, Manach zu folgen.

Es kommt, wie es kommen musste: Barud entkommt. Kara vermutet, dass Manach damit etwas zu tun hat und sucht dessen Handschi auf. Manach ist nicht dort, aber dafür entdeckt Kara etwas anderes: Hadschi Halef liegt gefesselt im Stall und Manach ist abgereist.


Folge 9: Die Falle

Den Kadi überrascht die Tatsache, dass Barud entflohen ist. Er ist erstaunt. Als Kara sagt, dass er den Entflohenen verfolgen wolle, werden ihm zur Hilfe noch sechs Soldaten zur Seite gestellt. Die erweisen sich jedoch auf dem weiteren Ritt eher als hinderlich.

Am Abend geht Kara in Edirne in die Falle der Verbrecher: Unter dem Vorwand, dass ein Deutscher einen Arzt bräuchte, wird Kara in ein Haus gelockt und dort überwältigt. Zu seinen Entführern gehört auch Ali Manach, der Kara durchschaut hat und Rache für den Schuss auf seinen Vater will.

Durch das Angebot eines Lösegeldes bringt Kara Ali Manach davon ab, ihn direkt umzubringen. Er schreibt eine Anweisung an eine fiktive Person, um Zeit zu gewinnen. Unbemerkt wird Kara aus der Stadt geschafft und wegtransportiert.

Doch in einem unbemerkten Augenblick kann er sich befreien. Er überwältigt seine zwei Gegner und reitet mit Ali Manach als Gefangenem zurück nach Edirne, wo Halef ihn schon vermisst. Dort leugnet Manach natürlich alles. Also sucht Kara nach Beweisen.

Zusammen mit dem Kadi geht man zu dem Haus, in dem Kara gefangen wurde. Doch der Kadi überzeugt mehr durch Geschäftssinn als durch Tatkraft.

Unter Androhung der Bastonade bewegt man Ali Manach endlich dazu, ein Geständnis abzulegen. Doch dazu kommt er nicht: Er wird aus dem Hinterhalt erschossen. Erneut müssen die drei Freunde alleine auf die Suche gehen.


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